GRC Antrag "Hot Topics in Linguistics" genehmigt

In der Veranstaltungsreihe "Hot Topics in Linguistics" werden sich an sechs Abenden im Frühjahr- und Herbstsemester 2013 jeweils zwei bis drei Experten zu aktuellen linguistischen Themen äussern. Die Themen stammen nicht nur aus den sprachwissenschaftlichen Disziplinen (Anglistik, Romanistik, Germanistik etc.), sondern es werden auch interdisziplinäre Fragestellungen aus der Computer-linguistik, der Psychologie und der Soziologie aufgenommen. Das Konzept der Reihe sieht vor, dass zwei Referierende eingeladen werden, die sich jeweils in einem 20-minütigen Input-Vortrag kontrovers zu einer Fragestellung äussern und anschliessend in einer Podiumsdiskussion auf Fragen aus dem Publikum eingehen. Jede Veranstaltung wird von einem UZH-Team organisiert, das aus Doktorierenden, Postdoktorierenden, Professorinnen und Professoren besteht. Bereits jetzt sind rund 20 Personen (mehrheitlich aus dem Mittelbau) von sechs UZH-Instituten in die Organisation der Reihe involviert. 

Themen im Frühjahr- und Herbstsemeseter 2013:

  • Regelbasierte oder statistische Methoden - was wird der menschlichen Sprachverarbeitung eher gerecht?
  • Linguistik ohne Sprache?
  • Wörter oder Phrasen - was sind Komposita?
  • Gender and Language
  • Dichotomien oder Skalen - welche Modelle zur Beschreibung der Subjekt-Verb-Kongruenz im Romanischen?
  • What is universal in language acquisition?

Antragsteller des Graduate Campus-Antrags und Hauptorganisatoren der Veranstaltungsreihe sind:

M.A. Charlotte Meisner, Romanisches Seminar

Dr. Martin Businger, Deutsches Seminar

Dr. Simon Clematide, Institut für Computerlinguistik.

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite "Aktivitäten des Mittelbaus".